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Rassekatzenverein in NRW e.V.

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Allgemeines

Hunde und Katzen auf der Müllhalde

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 wir wollen Sie nicht belästigen. Vielmehr möchten wir Sie aufrütteln  durch die schlechten Lebensbedingungen von Tieren in unseren Urlaubsländern.

Mein Lebenspartner und ich verbrachten einen wunderschönen Urlaub in Italien. Nach kurzer Zeit haben wir uns mit einem einheimischen Ehepaar angefreundet, das uns durch ihre Katze an der Leine aufgefallen ist, sie hatte nur drei Beine.

Nachdem wir selbst Besitzer von 5 Stubentigern sind interessierte uns natürlich, warum diese Katze nur drei Beine hatte.

Das Paar erzählte, dass sie diese und andere Katzen von der örtlichen  Müllhalde geholt haben, die dort in unbeschreiblichen Lebensbedingungen  dahinvegetieren. Das Ehepaar erzählte uns von schrecklichen Dingen, die auf der örtlichen Müllhalde vor sich gehen, dass meine Partnerin wutentbrannt erklärte, dass man solche Zustände anzeigen müsste.

Nun ja, andere Länder andere Sitten, das Paar erklärte uns, dass es gar keinen Zweck hat diese Umstände anzuzeigen, weil sich dadurch nichts  ändern wird.

Für den nächsten Vormittag verabredeten wir uns um uns ein eigenes Bild von den Tieren zu machen. Als wir um ca. 11.00 Uhr bei fast 30 Grad im Schatten dort ankamen, führte uns der befreundete Mann an eine Stelle die uns fast den Magen umgedreht hätte:

Dutzende Tiere, bis auf die Knochen abgemagert, unterernährt. Manche Tiere hatten fehlende Gliedmaße, oder es fehlte ein Auge. Es war das Grausen pur. Unser Führer erzählte uns, dass es im Sommer noch erträglich ist für die Tiere, jedoch im Winter kommt es vor, dass manches Tier in seiner Behausung (Abfallkarton, Waschmittelkarton etc.) festfriert, und durch Helfer befreit werden muss, oft zu spät, so dass diese Tiere jämmerlich den Kältetod erleiden.

In den letzten 2-3 Jahren erzählte unser Führer hätten die Fälle von Kannibalismus, oder das Abfressen von Gliedmassen unter den Tieren erschreckend zugenommen, so wie es seiner Katze ergangen ist, deren viertes  Bein scheinbar von einem Hund abgerissen wurde.

“Jetzt reicht es”, dachten wir uns, und wollten mit dem Ehepaar eine Initiative gründen und gingen vor Ort zu wichtigen Persönlichkeiten, Tierärzten, Kommunalpolitikern, Inhaber von Hotels, Restaurantbesitzern usw. Leider fanden wir nur einen einzigen Tierarzt, der unser Vorhaben unterstützen wollte, allerdings nur, wenn die Medikamente bezahlt werden, auf die Behandlung würde er 50% Rabatt geben.

Wir sind nun seit langer Zeit wieder Zuhause und haben mit unseren Freunden vor Ort einiges auf die Beine stellen können, auch durch Mithilfe von Bekannten  und diversen Institutionen hier in Deutschland, denen wir von diesen schrecklichen  Zuständen erzählt haben.

Jetzt haben wir Ihnen diese Geschichte erzählt und bitten um Ihre Mithilfe bei unserem Vorhaben diesen Tieren, Hunde und Katzen, auf der Müllhalde das Leben zu erleichtern, und das mit einem geringen Obolus von Ihnen, selbst eine einzige Mark würde diesen armen Kreaturen helfen.

Diese Tiere wären Ihnen so dankbar, selbst wenn sie nur einmal am Tag  etwas zu trinken oder zu fressen bekommen würden, wäre dies ein sensationeller Erfolg für unsere gemeinsame Initiative.

Sollten Sie an einer Beteiligung interessiert sein, würden wir uns freuen, wenn Sie einen Beitrag/Betrag für diese Aktion auf folgendes Konto bei  der Sparkasse Mainfranken überweisen würden:

            Konto: 217 808 5         BLZ: 790 500 00

Wir handeln in einer rein privaten Eigeninitiative und haben dadurch die Möglichkeit, das Geld vor Ort tatsächlich den armen Tieren zugute kommen zu lassen, ohne dass große Unkosten für Verwaltung etc. entstehen.

Demnächst werden wir eine Webseite mit Bildern erstellen, um Ihnen die Grausamkeiten, aber auch die enormen Fortschritte dieser Tiere zu zeigen.

Senden Sie dieses Schreiben Ihren Verwandten, Bekannten und Freunden damit möglichst viele Menschen von diesen Zuständen in Assisi erfahren.

Herzlichen Dank für Ihre Mithilfe

Familie Rost
Grünewaldstr. 15

97230 Estenfeld

Neues Gericht aus China

Liebe Tierfreunde.

Dazu fällt mir absolut nichts mehr ein...

In Peking wird jetzt den anderen Horrordelikatessen ein neue hinzugefügt:  "Choi Dong Tsai" = "Hüpfender Braten": Katzenbabys werden gefesselt, rasiert, dann werden Schwanz und Pfötchen abgehackt. Die vor Schmerz und Angst wahnsinnigen Tiere werden mit Öl übergossen und lebendig gegrillt. Dies alles geschieht durch das Wollen und vor den Augen der Gäste, auch vor Kindern. Abertausende Kätzchen erdulden unvorstellbare Qualen.  Deutschen Reportern in Peking erklärte man, dass man diese "Spezialität" auch in Deutschland in chinesichen Restaurants anbieten wolle. Im privaten Bereich würde diese bestialische  "Delikatesse" ohnehin schon zubereitet... Versichern Sie dem chinesischen Botschafter, dass Sie alles tun werden, um in Deutschland solche Perversitäten zu verhindern; fordern Sie ihn auf, Ihr Entsetzen und Ihren Protest an die Regierung in Peking weiterzuleiten, in der Hoffnung, dass die Regierung solche Verbrechen endlich strafrechtlich ahndet. Schreiben Sie an:

 Botschaft von China, Kurfürstenanlage 12, 53177 Bonn.

Weitere Informationen unter http://home.t-online.de/home/muhmilch/01/huebraten.htm und weiteren Webseiten, die dort verlinkt wurden.